Gewichtsprobleme 1

Gewichts­pro­ble­me

Die Schwie­rig­kei­ten mit dem Gewicht 

Ken­nen auch Sie Gewichts­pro­ble­me? Sie haben vie­le ver­schie­de­ne Diä­ten hin­ter sich, alle mit mehr oder weni­ger Erfolg? Anfangs sind die Kilos rich­tig­ge­hend gepur­zelt, aber dann kam der JoJo-Effekt und mit ihm mehr Kilos als vor­her? Über­ge­wicht, aber auch Unter­ge­wicht, ist ein gro­ßes The­ma unse­rer Zeit. Dabei geht es nicht nur um die Zahl auf der Waa­ge, son­dern vor allem dar­um, dass Sie sich in Ihrem Kör­per wohl­füh­len. 

Ide­al­ge­wicht und Über­ge­wicht - wo ver­läuft die Gren­ze? 

Gene­rell muss man zwi­schen Über­ge­wicht, das haupt­säch­lich ein kos­me­ti­sches Pro­blem dar­stellt, und gesund­heit­lich bedenk­li­cher Fett­lei­big­keit (Adi­po­si­tas) in ver­schie­de­nen Gra­den unter­schei­den. Eine Faust­re­gel für die Fest­stel­lung des Gra­des des Über­ge­wichts ist der BMI (Body Mass Index). Dabei wird Ihr Kör­per­ge­wicht in kg durch Ihre Kör­per­grö­ße in m zum Qua­drat geteilt. Ein BMI von 18 – 25 gilt als Nor­mal­ge­wicht, ab 30 spricht man von Adi­po­si­tas. Damit ist aber noch nicht gesagt, dass Sie sich mit einem BMI von 21 zwangs­läu­fig wohl und gesund füh­len müs­sen und mit einem BMI von 27 über­ge­wich­tig sind. Der BMI berück­sich­tigt bei­spiels­wei­se nicht, dass Mus­kel­mas­se schwe­rer ist als Fett und nimmt auch kei­ne Rück­sicht auf die Fett­ver­tei­lung. 

War­um kämp­fen Sie mit Über­ge­wicht? 

Die Ursa­chen für Über­ge­wicht sind sehr viel­fäl­tig. Grund­sätz­lich neh­men Sie dann zu, wenn Sie über einen län­ge­ren Zeit­raum mehr Kalo­ri­en zu sich neh­men, als Sie ver­brau­chen. Essen ist in unse­rer moder­nen Zeit 24 Stun­den am Tag ver­füg­bar, es ist also viel leich­ter, etwas zu essen als nicht zu essen. Dazu kommt, dass sehr vie­le Men­schen einen sit­zen­den Beruf haben und sich auch in der Frei­zeit nicht aus­rei­chend bewe­gen. So ist der Grund­um­satz an Kalo­ri­en sehr nied­rig, Sie neh­men leicht zu.

Auf der ande­ren Sei­te kann eine Stö­rung des Stoff­wech­sels wie eine Schild­drü­sen­un­ter­funk­ti­on vor­lie­gen, die ein Abneh­men nicht ermög­licht. Sol­che Stoff­wech­sel­stö­run­gen kön­nen über Laborana­ly­sen dia­gnos­ti­ziert wer­den. 

Unter­ge­wicht 

Genau­so belas­tend wie Über­ge­wicht kann Unter­ge­wicht sein. Zu essen und nicht zuzu­neh­men oder gar kei­nen Hun­ger zu haben, kann eben­falls vie­le Ursa­chen haben. Das Unter­ge­wicht kann aus einer chro­ni­schen Erkran­kung resul­tie­ren, aber auch durch Ihren per­sön­li­chen Stoff­wech­sel und die Ernäh­rung ver­ur­sacht wer­den. 

Die Psy­che und das Gewicht 

Ein ganz wich­ti­ger Punkt beim The­ma Ide­al­ge­wicht ist die Psy­che. Nicht nur Ess­stö­run­gen wie Mager­sucht oder Buli­mie beein­flus­sen das Gewicht. Manch­mal kom­pen­sie­ren wir mit Essen Trau­rig­keit oder Ent­täu­schung. Wird das zur Gewohn­heit, sind Über­ge­wicht und wei­te­rer Frust die Fol­ge. 

Wie kön­nen Sie lang­fris­tig und erfolg­reich Ihr Gewicht kon­trol­lie­ren? 

Vie­le Diä­ten schrei­ben eine beson­de­re Kost vor, die Ihnen viel­leicht nicht unbe­dingt schmeckt oder sie sind zu ein­sei­tig. Das Um und Auf einer erfolg­rei­chen Gewichts­kon­trol­le ist aber die Lang­fris­tig­keit der Ernäh­rungs­um­stel­lung auf die für Sie indi­vi­du­ell pas­sen­de Ernäh­rung. Die­se pas­sen­de Ernäh­rungs­form zu fin­den, ist mei­ne Auf­ga­be, bei der ich mich auf die Stoff­wech­sel­ana­ly­se gesund+aktiv stüt­ze. Auch die Bewe­gung und die Ein­bin­dung des Sports in Ihren All­tag dür­fen nicht zu kurz kom­men. 

Wie kann ich Sie bei Gewichts­pro­ble­men unter­stüt­zen? 

Eine ganz­heit­li­che Betrach­tung ist mir gera­de bei dem The­ma „Gewicht“ sehr wich­tig. In einer umfas­sen­den Ana­mne­se und den erfor­der­li­chen Labor­un­ter­su­chun­gen ver­su­chen wir gemein­sam, die Ursa­che für Ihr Über- oder Unter­ge­wicht zu fin­den. Als Basis sehe ich eine Vital- und Stoff­wech­sel­ana­ly­se des Ernäh­rungs­pro­gram­mes gesund+aktiv an, mit deren Ergeb­nis­sen wir eine indi­vi­du­ell stim­mi­ge Ernäh­rung für Sie fin­den kön­nen.

Gemein­sam defi­nie­ren wir ein Ziel – das kann eine Gewichts­re­duk­ti­on oder -zunah­me sein, aber auch, das vor­han­de­ne Gewicht zu akzep­tie­ren. 

Haben Sie noch Fra­gen zum The­ma Über- oder Unter­ge­wicht? Ich freue mich, Ihnen die­se beant­wor­ten zu dür­fen, spre­chen Sie mich ein­fach an. 

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